Am Sonntag bin ich meinen dritten Halbmarathon gelaufen. Dafür, dass ich bis vor einigen Jahren noch gar keinen Sport gemacht habe und erst seit ca. drei Jahren überhaupt und außerdem sehr unregelmäßig laufe, in einer für mich auch sehr ordentlichen Zeit: 2:07 Stunden. Aber dies war nicht das wichtigste. Ich weiß nicht ob es an Köln liegt, an den Menschen dort oder was mich angetrieben hat. Es war einfach so genial. Man wurde regelrecht ins Ziel getragen. Die Stimmung war der Hammer. Die ganze Strecke entlang fröhliche Leute, die einem zugejubelt haben, Anwohner, die ihre Lautsprecher rausstellten, auf der Fensterbank saßen und die Läufer anfeuerten. Alle, wirklich ausnahmslos alle Helfer waren super freundlich und überall lief Musik. Man kann es gar nicht wirklich in Worte fassen. Man muss es selber erleben. Der Kölnmarathon hat es in sich. Er hat mich so gefesselt, dass ich nächstes Jahr das doppelte dieser tollen Stimmung erleben möchte. Ich werde mich definitiv sobald wie möglich für den ganzen Marathon anmelden. Und das hat natürlich den Vorteil, dass ich mich weiterhin fithalten muss. Ein sehr schöner Nebeneffekt dieses nächsten großen Ziels.
Achja, ein weiteres Ziel das ich mir für nächstes Jahr auch noch vorgenommen habe, ist das Bestehen der Sporteignungsprüfung an der SpoHo. Ob ich danach auch dort studieren werde, überlege ich noch aber ich möchte auf jedenfall diese Prüfung bestehen. Alleine für mich und mein Ego.
Ich sag ja immer wieder: Mein Leben läuft alles andere als geradeaus. Aber gerade das macht es so spannend. Mir wird nie langweilig.
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