Im August hatte ich mal getestet, wie schnell (langsam) ich die geforderten 100m Sprint laufen kann.
Ergebnis:
1. Versuch: 19,58 sec
2. Versuch: 17,28 sec
3. Versuch: 17,04 sec
Positiv daran: mit zunehmender Körperspannung und anscheinend besserer Technik wurde ich schneller.
Negativ: so schnell dann auch wieder nicht.
Gefordert sind nämlich 100m Sprint in 15,5 Sekunden.
Daraufhin habe ich mal gegoogelt (darf man das sagen?) was beim Sprint zu beachten ist; und das ist mehr als ich dachte.
Ganz außer Acht gelassen hatte ich die Startposition und den "Startvorgang". Wie ich jetzt weiß ist dieser mit am bedeutendsten, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Allein die richtige "Auf die Plätze"-Position ist schon ausschlaggebend für den weiteren Verlauf des Sprints: Arme schulterbreit, Hände parallel zur Startlinie, etc.
Bei der "Fertig"-Position sollte man auf den richtigen Winkel in beiden Knien achten. (bei meinen Mathekenntnissen weiß ich natürlich sofort wie 130 Grad aussehen).
Und dann kommt der Start, bei dem es vor allem auf die explosive (ihr erinnert Euch: RennSCHNECKE!!!! explosiv...lol) beider Beine ankommt.
Auf den Abdruck folgt das Aufrichten und Beschleunigen und dann heißt es Tempo halten und erst in sich zusammensacken wenn man 101m gelaufen ist.
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